Kontakt

Lernatelier ZLI

Frank Gollasch
Ravensburger Straße 8
88239 Wangen im Allgäu

Telefon: NEUE NUMMER 07522-2639248

Mobil:

0172-5921657

LERNEN KANN ETWAS WUNDERBARES SEIN
LERNEN KANN ETWAS WUNDERBARES SEIN

Lerntraining

Im Lernatelier ZukunftsLernImpulse gibt es

für Schülerinnen und Schüler aller Schularten der Sekundarstufe (5. - 10. Klasse)

verschiedene Möglichkeiten für ein Einzel-Lerntraining:

Lern-Unterstützung / Schul-Begleitung

Motivations-Training / Prüfungs-Vorbereitung

Persönlichkeits-Entwicklung

Vielfältige Lernformen und Methoden werden angewendet:

Konzentrationstraining / Lernen in Bewegung

Entspannungsübungen

Lernstrategien / Methoden-Training / Präsentationstechniken

spezielles Lerntraining für Mathematik und Deutsch

Erklären - Üben - Anwenden - Festigen

Gedächtnistraining / Lernen am Computer und im Internet

spiralförmige Übungseinheiten / sinnhaftes Lernen im Alltag

Experimente und Naturerfahrungen

Übungsmappen mit Trainingsaufgaben

spezielle Vorbereitung auf die staatliche Schulfremdenprüfung (Hauptschul- und Realschulabschluss)

Vorbereitungskurs für Grundschüler/innen für den Wechsel auf eine weiterführende Schule

(Weiter unten werden diese Lernformen mit Beispielen aus der Praxis näher erläutert.)

 

INFORMATIONSFLYER
Überblick der Lernangebote und Lernformen
Flyer 2020 außen I.pdf
PDF-Dokument [234.2 KB]
Plakat VORBEREITUNGSKURS
Informationen für Grundschüler/innen
Plakat 2016 Vorbereitungskurs.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Die pädagogischen Grundlagen des Lernateliers werden detailliert erläutert auf der Seite

Leitbild.

MOTIVIEREN  -  FÖRDERN

UNTERSTÜTZEN  -  ÜBEN  -  VORBEREITEN

Procedere des Kennlern-Verfahrens für das Einzel-Lerntraining:

Impuls-Fragebogen

(ausgefüllt vom Schüler und den Eltern)

 

gemeinsames Vorgespräch mit Lern-Vereinbarung

(LernSchwerpunkte - LernSchritte - LernZiele - LernMotivation)

 

konkrete Absprache über Art und Weise des Lerntrainings

Beispiele aus der pädagogischen Praxis:

(Formen ganzheitlichen Lernens aus über 18 Jahren pädagogischer Berufserfahrung)

  • ein Junge hat mit seiner Familie am Wochenende eine Radtour gemacht – in der Schule erzählt er davon und wird von den Mitschülern gefragt: „Wie viele Kilometer seid ihr gefahren?“ - der Lehrer holt eine Wanderkarte von der Gegend (Übung zum Einnorden, Kartenlesen) – Entfernung gemessen – Maßstab abgelesen – Entfernung in der Realität berechnet (mathematische Übungen: Längenumwandlung, schriftliche Multiplikation mit Dezimalzahlen …- praktische Anwendung der Grundrechenarten) … und dann plant die Gruppe eine eigene Radtour;

  • ein Schüler mit Schwierigkeiten in Deutsch schreibt gerne Abenteuergeschichten – seine am Computer geschriebene Geschichte über die Erlebnisse eines Jungen spielt in Borneo – im Atlas erkundigt er sich über die Insel (Topographie) – er bekommt einen Dokumentarfilm ausgeliehen (Geographie, Naturkunde) – er baut dieses Wissen über den Regenwald und Orang-Utans in seine Geschichte mit ein … und nebenbei korrigiert der Schüler mit Hilfe des Lehrers den Text (Groß- und Kleinschreibung, Zeitform, wörtliche Rede, Verwendung von Adjektiven … - praktisches Üben sprachlicher Grundlagen) … und dann wird seine Geschichte zu einem kleinen Buch gebunden;

  • zwei Schüler interessieren sich für Detektiv-Rätsel und die Buchreihe „Die drei ???“ - bei einem „Detektiv-Training“ sollen an einem „Tatort“ das logische Denken und die Zusammenarbeit geschult werden (Geschicklichkeit, Wahrnehmung, Kommunikation) – anhand einer „Tatort-Dokumentation“ werden Untersuchungsdetails dargestellt (Texte lesen – Informationen herausfiltern – Zusammenhänge darstellen … - praktische Anwendung methodischer Fähigkeiten) … und dann gründen die Jungs einen eigenen Detektivclub und suchen in der Bücherei nach Fachliteratur zu Kriminalistik, Forensik und Polizeiarbeit;

  • eine Mädchen-Gruppe möchte gerne einen Spielfilm zu einem Buch drehen – der Inhalt der einzelnen Kapitel des Buches wird zusammengefasst (Inhaltsangabe, Personen-beschreibung … - praktische Anwendungen von Aufsatzübungen) – ein Storyboard / Drehbuch wird geschrieben (wörtliche Rede, Charakterisierung …) - Schauspiel-Übungen (Gestik und Mimik, Körperwahrnehmung, Empathiefähigkeit … - praktisches soziales Miteinander) – Umgang mit Videokamera und Schnittprogrammen (Arbeit am Computer … praktische Förderung von Medienkompetenz) … und dann wird der Film bei einer Premiere den Eltern gezeigt;

  • ein Junge interessiert sich für das Computerspiel „Assassin's Creed“ - er bekommt vom Lehrer Material zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (Geschichte) – auch die Originalfassung „The Declaration of Independence“ von 1776 (sinnerfassendes Lesen auf Englisch … - praktisches Üben von Übersetzungen) … und dann will der Junge mehr erfahren über die hessischen Söldner und liest das Buch „Ich trommelte für die Freiheit“ (eine deutsch-englische Ausgabe);

  • eine Schülerin bastelt gern und hat den Film „Titanic“ gesehen – sie bekommt die Möglichkeit ein maßstabsgerechtes Papiermodell der Titanic zu bauen (Arbeitsanleitungen lesen … - praktisches Anwenden Leseverständnis / Maßstabsberechnung, Multiplikation … - praktisches Üben mathematischer Grundlagen) – mit Hilfe von Faksimile-Drucken alter Postkarten, Speisekarten und Lageplänen von der Titanic (sinnerfassendes Lesen auf Englisch) gestaltet sie eine Plakat-Präsentation (Informationen sammeln, ordnen und präsentieren … - praktische Anwendung methodischer Fähigkeiten) … und dann will sie mit anderen Mädchen eine Dampfmaschine bauen;

Pädagogisches Konzept des Lernateliers
Überblick der pädagogischen Leitgedanken und deren methodische Umsetzung
Pädagogisches Konzept Überblick I.pdf
PDF-Dokument [843.2 KB]
Portfolio des Lernateliers
Überblick der pädagogischen Angebote
Portfolio Frank Gollasch Lernatelier ZLI[...]
PDF-Dokument [372.7 KB]

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