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Lernatelier ZLI

Frank Gollasch
Ravensburger Straße 8
88239 Wangen im Allgäu

Telefon:

NEUE NUMMER ab Nov.

Mobil:

0172-5921657

LERNEN KANN ETWAS WUNDERBARES SEIN
LERNEN KANN ETWAS WUNDERBARES SEIN

Pädagogisches Leitbild

Mein pädagogischer Ansatz für das Lernatelier ZukunftsLernImpulse:

Durch Selbstständigkeit und Eigenverantwortung

wird mit Hilfe einer ganzheitlichen Lernumgebung

nachhaltiges und sinnhaftes Lernen ermöglicht,

welches die Methoden-, Sozial- und Fachkompetenz fördert.

(Entwurf: Frank Gollasch - 2008 / überarbeitet 2012)

Dieses vernetzte und spiralförmig aufgebaute pädagogische Modell will:

Individualität achten

Potentiale entfalten

Motivation stärken

Vertrauen geben

Fähigkeiten festigen

Kooperation ermöglichen

Dafür braucht es:

 

eine Analyse der Potentiale und Fähigkeiten

(Impuls-Fragebogen, Lern-Tagebuch, Entwicklungsgespräch, Kompetenztests)

 

eine ganzheitliche Lernbegleitung

(vielfältige Lernformen und Methoden - individuell, ziel- und prozessorientiert)

 

pädagogische Empathie und einen Wohlfühlort

(vertrauensvolles Miteinander in einer "Lernoase")

 

einen Lern- und Erfahrungsraum

(gestaltete und vorbereitete Lernumgebung)

mit umfangreichen und vielseitigen Lernmaterialien

mit Bewegungs- und Ruhe-Möglichkeiten

mit verschiedenen Lern- und Arbeitsorten

mit unterschiedlichsten Medien

mit "Brain-Food"

 

Über Jahrhunderte haben viele pädagogische Ratgeber und Ratgeberinnen

didaktische Modelle entworfen:

Aristoteles (4. Jahrhundert v. Chr.)

Die Tugenden dagegen werden uns erst nach vorausgegangener Tätigkeit zu eigen … Denn was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut … Ebenso werden wir gerecht dadurch, dass wir gerecht handeln, besonnen dadurch, dass wir besonnen handeln, und tapfer dadurch, dass wir tapfer handeln.“

Aus: Nikomachische Ethik. In: Aristoteles – Hauptwerke. Hrsg.: W. Nestle. Kröner-Verlag: Stuttgart, 1977. S. 224.

Johann Heinrich Pestalozzi (1826)

Das Auge will sehen, das Ohr will hören, der Fuß will gehen und die Hand will greifen. Aber ebenso will das Herz glauben und lieben. Der Geist will denken. Es liegt in jeder Anlage der Menschennatur ein Trieb, sich aus dem Zustande ihrer Unbelebtheit und Ungewandtheit zur ausgebildeten Kraft zu erheben.“

Aus: Schwanengesang. In: Pestalozzi – Sämtliche Werke, Bd. 28. Bearb. von E. Dejung. Zürich, 1975. S. 61.

Maria Montessori (1948)

Man muss der Jugend genügend Freiheit lassen, damit sie nach einer individuellen Initiative handeln kann. Verschaffen wir ihr also die Mittel, indem wir ihr die Freiheit lassen, schöpferisch zu wirken.“

Aus: Erdkinderplan / Von der Kindheit zur Jugend. In: Montessori - Kosmische Erziehung. Herder-Verlag: Freiburg, 1988. S. 145

Gerald Hüther (2012)

Die Hirnforschung bestätigt: Nur wenn man mit innerer Beteiligung lernt, also wenn es für einen selbst bedeutsam ist, werden im Hirn jene neuroplastischen Botenstoffe ausgeschüttet, die die Verankerung von neuen Netzwerken fördern.“

Aus: „In sechs Jahren ist das alte Schulsystem tot“. In: TAZ – die tageszeitung. Berlin, 05.10.2012. S. 18.

 

Die verschiedenen pädagogischen Ideen und didaktischen Ansätze haben ihre Berechtigung unter Berücksichtigung von Zeit und Gesellschaft - und sollten als inspirierender Impuls für unser eigenes pädagogisches Handeln ausgelotet werden.

 

Pädagogisches Handeln geht aber nicht nach Anleitung wie aus Rezeptbüchern - es gibt nicht die EINE Form "richtigen" Lehrens und Lernens ...

 

Die Vielfalt der Menschen bedarf individueller Ansätze - pädagogische Puzzlesteine, die ein ganzheitliches und persönliches Bild ergeben.

LERNEN KANN ETWAS WUNDERBARES SEIN

Konzept des Lernateliers
Überblick der pädagogischen Leitgedanken
Pädagogisches Konzept Überblick I.pdf
PDF-Dokument [843.2 KB]
Portfolio des Lernateliers
Überblick des pädagogischen Leitbildes
Portfolio Frank Gollasch Lernatelier ZLI[...]
PDF-Dokument [372.7 KB]

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